Radfahren im

Barnimer Land

Foto: Jürgen Rocholl / FACE

Abwechslungsreiche Exkursionen durch die Radregion Barnimer Land

Schon Theodor Fontane schwärmte von einem „Märchenplatz“, als er sich am Werbellinsee aufhielt. Dieser gehört zum Barnimer Land, das etwa 50 Kilometer südlich der Berliner Metropole liegt. Auf mehr als 6.000 Hektar verteilen sich idyllische Seenlandschaften und auf mehr als 70.000 Hektar imposante Mischwälder. Der Naturpark Barnimer Land ist ebenso interessant wie das unter dem Schutz der UNESCO stehende Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Ein dichtes Radwegenetz zieht sich durch die Region und verbindet auf Wald- und Forstwegen, Feldwegen und kleinen Straßen schöne Sehenswürdigkeiten und interessante Ortschaften miteinander.
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Das Barnimer Land – Teil des Knotenpunktsystems

Die Radregion Barnimer Land ist Teil des Radwege-Knotenpunktsystems. Damit bezeichnet man die moderne Beschilderung der Radwege, bei der man sich anhand sogenannter Knotenpunkte orientiert und bequem buchstäblich von Punkt zu Punkt radelt. Darüber hinaus geben kleine Tafeln Auskunft darüber, welche weiteren Knotenpunkte in einem Umkreis von etwa 15 Kilometern liegen. Dort treffen dann mindestens drei Radwege aufeinander und lassen die Wahl schwerfallen, in welcher Richtung die Radtourer ihre Route fortsetzen. Eine der Strecken, die beispielsweise komplett anhand des Knotenpunktsystems abgefahren werden kann, ist die Tour „Barnim-Dreieck“.

Entspannung und Erholung in der Radregion Barnimer Land

Das Barnimer Land zeichnet sich dadurch aus, dass es mit ländlicher Idylle und weiten Flächen einen wunderbaren Kontrast zur Millionenmetropole Berlin bildet. Schattige Alleen verbinden Ortschaften miteinander, und die Fahrt über die Feldwege macht immer wieder deutlich, dass man sich etwa in der Barnimer Feldmark befindet, dort „wo der Himmel so weit ist“. Wassergräben säumen die Strecken. Pferde und Kühe grasen auf den Weiden. Die Ruhe ist einfach wohltuend, und der Blick schweift in die Ferne. Die Waldstadt Eberswalde könnte zu den Ausflugszielen gehören, denn sie spielte bei der Industrialisierung Preußens eine große Rolle. Und auch der Finowkanal erzählt eine interessante Industriegeschichte, denn zu Zeiten Friedrichs II. wurde er für den Gütertransport genutzt. Entlang der zahlreichen Schleusen gelangen die Radtourer zum Werbellinsee, der während der letzten Eiszeit entstand. Viel Historisches bietet ebenfalls der Naturpark Barnim, dessen Wappentier die Unke ist. Mondrunde Gewässer, eine kleine Waldsiedlung und Reste von Burganlagen und historischen Kirchen erzählen Geschichten aus längst vergangenen Zeiten.

Radfernwege im Barnimer Land

Interessante Radfernwege mit Tourenbeschreibung, Höhenprofil, GPS-Track und Unterkünfte durchschlängeln das Barnimer Land: Havel-Radweg

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