Herzlich willkommen in

Grebenstein

Foto: Torsten Lorenz – stock.adobe.com

Eine der ältesten Gemeinden Hessens

Grebenstein ist eine Stadt im Landkreis Kassel in Nordhessen mit knapp 6.000 Einwohnern. Sie werden feststellen, dass Grebenstein eine Menge zu bieten hat. Die Stadt ist mit ihren mehr als 750 Jahren eine der ältesten Gemeinden in Hessens Norden, sie hat sich trotz ihres Alters jugendlichen Charme bewahrt. Grebenstein ist eine moderne Wohlfühlstadt im Einzugsgebiet der Weltkulturerbe-Stadt Kassel mit zahlreichen Einrichtungen für alle Generationen. Die Bereitstellung günstigster Bauplätze hat in den letzten Jahren zu einem vermehrten Zuzug junger Familien mit Kindern geführt, so dass sowohl der Kindergarten als auch die Grundschule erweitert werden mussten.
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Aber auch den älteren Menschen wird durch das vorhandene Angebot des Betreuten Wohnens das Leben in Grebenstein so angenehm wie möglich gestaltet. Das Bildungsangebot der Stadt kann sich ebenfalls sehen lassen. Vom Kindergarten angefangen über die Grundschule, bis hin zur Gesamtschule mit Gymnasialzweig ist alles am Ort. Auch das Vereinsleben wird in Grebenstein groß geschrieben. Sie haben die Möglichkeit sich in vielen Sport-, Musik-, Kultur- und anderen Vereinen aktiv einzubringen. Die genannten Infrastrukturmaßnahmen tragen zusammen mit der Ausweisung eines Gewerbegebietes in unmittelbarer Nähe der Bundesstraße B 83 und des Flughafens Kassel/Calden dazu bei, dass Grebenstein in den letzten zehn Jahren entgegen dem allgemeinen Trend gewachsen ist.

Grebenstein liegt westlich des Reinhardswalds - zwischen Kassel im Süden und Hofgeismar in Norden - an der Esse und an der Bahnstrecke zwischen Kassel und Warburg. Erstmals urkundlich erwähnt wird die Stadt im Jahre 1311 als „noua municio“ Greuenstein. Der Besiedelung und Bebauung der Altstadt (Oberstadt) folgte im 14. Jahrhundert die Bebauung der Neustadt zwischen Altstadt und Burg. Offenbar zogen Bauern aus den umliegenden Dörfern wegen andauernder kriegerischer Auseinandersetzungen um die nahegelegene Burg Haldessen in die Stadt. Die einst starke Befestigung der Stadt Grebenstein zeugt von den damaligen kriegerischen Auseinandersetzungen um Gebietsansprüche zwischen dem Erzbistum Mainz und der Landgrafschaft Hessen. Den "mainzischen Riegel" bildeten auf der anderen Seite die Burg Haldessen, Calden und Hofgeismar. Besonders die Burg Haldessen, im Besitz des Erzbistums Mainz, lag nahe der Grebensteiner Landwehr auf halbem Weg zwischen Carlsdorf und Udenhausen.

Sehenswert ist insbesondere die Altstadt in Grebenstein mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern. An erster Stelle sind die Stadtkirche und das historische Rathaus der Stadt zu nennen, ebenso die Ruine der Burg aus dem 13. Jahrhundert. Auffällig im Stadtbild ist ein Bau gegenüber dem Rathaus, die alte Renterei, die im Jahre 1715 vom landgräflichen Baumeister Paul du Ry als Amtshaus des fürstlichen Rentmeisters zu Grebenstein erbaut wurde. Der jetzige Bau entstand nach dem Abriss des Vorgängerbaus in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Bis heute sind in Grebenstein Reste der ehemaligen Stadtbefestigung erhalten geblieben, darunter der Jungfernturm, früher: "Roter Turm" (ein 40 m hoher Turm der ehemaligen Stadtbefestigung mit achteckigem Dach und damaligem Gefängnis), der Lindenturm (Obere Strohstrasse), der Pulverturm (ein Rundturm mit Brüstungs-mauer) oder in Richtung Burgruine das Burgtor mit Turm (das einzige noch erhaltenes Stadttor).

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34393 Grebenstein

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www.grebenstein.de

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