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Aalen

Foto: Stadt Aalen

Mit Panoramablick durch die Jahrtausende

Eine wirklich charmante Stadt, reich an Kultur und Geschichte, umgeben von einer zauberhaften Landschaft – es lohnt sich sehr, sie mit dem Fahrrad zu erkunden. Römer, Reichsstadt und „Tiefer Stollen“: Im Tal atmet Aalen Jahrtausende alte Kulturgeschichte. Und rings herum, auf den Hängen des UNESCO-Geoparks Schwäbische Alb, locken hunderte Kilometer an Radwegen mit Bilderbuch-Panoramen. Warum also nicht das eine mit dem anderen verbinden?
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Auf den Spuren der Römer

Los geht die Erkundungstour auf dem UNESCO-Welterbe-Gelände rings um das aktuell im Bau befindliche Limesmuseum. Bis zur Neueröffnung im Januar 2019 kann man im benachbarten LIMU 16/18 eine Ausstellung zum Thema „Leben am Limes“ begutachten. Nur einen Steinwurf Richtung Süden entfernt wird ebenfalls römische Lebenskunst gepflegt. In den Limes-Thermen Aalen verwöhnen vier Innen- und ein Außenbecken, gefüllt mit prickelndem 34 °C warmen Thermalwasser aus den Tiefen der Schwäbischen Alb, nicht nur die erschöpften Fahrrad-Touristen. Eine großzügige Sauna und Wellnesslandschaft inklusive Panoramasauna mit Blick über die Stadt laden ein zur Entspannung und zum Abtauchen in die Welt des Wohlbefindens.

Hohe Schlösser und Tiefe Stollen

Weiter geht’s auf dem Rad durch das liebliche Welland gen Norden nach Fachsenfeld. Dort lohnt sich ein Abstecher zum gleichnamigen Schloss. Nicht nur wegen des Schloss-Cafés. Auch der acht Hektar große Schlossgarten ist ein botanisches Kleinod. Ins Renaissance-Schloss selbst lockt eine Sammlung südwestdeutscher Impressionisten. Gestärkt geht es weiter nach Wasseralfingen, zur Wiege der Eisenverhüttungsindustrie. Bis 1365 reicht die Tradition des Erzabbaus zurück. Im Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“ stehen heute die interessantesten Stollen, Schächte und Gänge als Schaubergwerk und für Atemkuren offen.

Von Quellen und Türmen

Radelt man weiter in Richtung Unterkochen kann man die Quelle des Kocherflusses bestaunen, welche zugleich ein idealer Ausgangspunkt für eine Tour auf dem Kocher-Jagst-Radweg ist. Der Kocher-Jagst-Radweg wird oft als der schönste Fernradweg Deutschlands bezeichnet und erfreut sich größter Beliebtheit. Über den Langert, den Aalener „Hausberg“, erreichen Radwanderer nun den 26 Meter hohen Aussichtsturm, das sogenannte Aalbäumle. Hier bietet sich bei gutem Wetter eine traumhafte Sicht über die Aalener Bucht bis zum Rosenstein und nach Ellwangen.

Einmalige Erlebnisse im Fotowettbewerb

Auf dem Rückweg zum Hauptbahnhof Aalen durchquert man nun zum Abschluss die Aalener Altstadt. Um die evangelische Stadtkirche aus der Barockzeit reihen sich zahlreiche schmucke Ackerbürgerhäuser aus dem 17. Jahrhundert. Und hier in der Fußgängerzone findet man allerlei Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten. Gern können Sie die einmaligen Erlebnisse auf dieser wunderbaren Zeitreise mit anderen teilen: Nehmen Sie am Fotowettbewerb zum Thema Radfahren in Aalen teil und posten Sie ein Bild passend zum Thema mit dem Hashtag #rAAdfahrenAalen auf Instagram oder Facebook. Alle Teilnahmebedingungen und viele weitere Infos, auch zum Thema Radfahren in Aalen finden Sie auf unserer Internetseite.

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  • Headline Härtsfeldrunde
  • Start - Ziel Aalen - Aalen
  • Tourdaten 40,8 km 798 m 4 h
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