Unsere Top 3 - Das sind die schönsten Fahrradstrecken für den Herbst

Auch der Herbst bietet noch genügend Gelegenheiten, um mit dem Rad die Gegend zu erkunden. Solange sich die Temperaturen auf einem annehmbaren Niveau halten, können Aktive auf wunderschöne Wege zurückgreifen. Mit dem sich langsam verfärbenden Laub und der tiefstehenden Sonne ergeben sich daraus ganz besondere Momente, welche die Anstrengung in jedem Fall bezahlt machen. Die folgenden Radstrecken sind längst nicht nur für wahre Profis eine Option, die eine längere Distanz bewältigen möchten. Auch absolute Anfänger finden darin die passende Gelegenheit, um sich auf neues Terrain zu wagen.

Mit der Donau durch Süddeutschland

Mit dem langen Donau-Radweg verfügt der Süden Deutschlands über eine der schönsten Strecken, die sich auch im Herbst bestens für eine ausgiebige Radtour eignet. Egal ob einzelne Teilabschnitte oder große Tour - in jedem Fall hält der Weg ein wunderbares Ambiente bereit, welches in vielerlei Hinsicht zu den Stärken dieser Region zählt. Dass es sich nicht um einen kurzlebigen Trend handelt, der aktuell so viele Radfahrer auf die Strecke lockt, zeigt auch der kurze Blick in die Geschichte. Schon seit dem Jahr 1984 ist der Radweg entlang der Donau in seiner ausgebauten Form vorhanden, welche die Besucher bis heute genießen können. Als absolutes Herzstück der Touren gilt natürlich die Donau, an der sich die Wege immer wieder entlanghangeln. Dabei erleben die Radfahrer auch die verschiedenen Gesichter des rund 2.800 Kilometer langen Flusses. Während das Wasser an manchen Stellen mit großer Energie durch enge Stellen zu sprudeln scheint, fließt es in anderen Teilabschnitten eher gemächlich dahin. Auch diese natürliche Seite bestimmt damit den wahren Charakter der Tour, die für viele Radfahrer ein absolutes Highlight ist.



Doch nicht alle Abschnitte des Donau-Radwegs konnten in direkter Nähe zum Fluss erbaut werden. Folglich begeben sich die Radfahrer hin und wieder in einen gewissen Abstand zum vertrauten Gewässer. Da allerdings auf eine detaillierte Ausschilderung der Wege verzichtet wurde, können gerade diese Abschnitte für den einen oder anderen Fahrer zum Problem werden. Hier empfiehlt es sich, auf eine Landkarte oder ein Fahrradnavi zurückzugreifen, um auf der richtigen Strecke zu bleiben. Im Gegensatz zur Navigation mit dem Handy benötigt ein Fahrradnavi natürlich keine Verbindung zum Internet, um sich vor Ort zu orientieren. Gleichen sich die Wege dem Fluss wieder an, so fällt es dafür umso leichter, ohne weitere Ortskenntnisse die Spur zu halten.

Eine Strecke historischen Ausmaßes

Eine große Besonderheit des Donau-Radwegs sind die vielen Sehenswürdigkeiten, welche die Strecke säumen. Schon immer war die Donau einer der wichtigsten Handelswege in ganz Europa, was dazu führte, dass sich entlang des Flusses schon früh die ersten Städte bildeten. Wer sich auf den Weg begibt, kann somit auch im Herbst die Augen offen halten und den Blick auf die verschiedenen Anzeichen einer langen Geschichte lenken. In Bayern beginnend erscheint das Donautal zunächst recht breit und führt an verschiedenen Städten vorbei. Während Ingolstadt als moderne Autostadt einen ganz eigenen Charakter zu bieten hat, lässt sich in der von der UNESCO prämierten Stadt Regensburg ein Eindruck von vergangenen Zeiten gewinnen. Derweil gilt Ulm als wichtige historische Residenz, die mit dem Ulmer Münster sogar über den höchsten Kirchturm der Welt verfügt. Es ist diese große Bandbreite und Varianz, die das Radfahren auf dieser Strecke ebenso ausmacht und für viele Radler ein wichtiger Grund ist, genau diesen Weg auszuwählen.

Im Laufe der Jahre zeigten sich auch beim Donauradweg einige Etappen, welche besonders gerne innerhalb eines Tages absolviert werden. Die zurückgelegte Distanz variiert dabei zwischen 50 und 100 Kilometern, die sich aufgrund des weitgehend flachen Flusslaufs jedoch selbst von Einsteigern ohne große Mühen bewältigen lassen. Dafür wird eine reine Fahrzeit zwischen vier und sechs Stunden angesetzt, die absolut ausreichend sein sollte, um zwischen den verschiedenen Städten zu pendeln. Vor Ort stehen natürlich die passenden Unterkünfte bereit, um sich in einer geruhsamen Nacht auf die kommende Etappe vorzubereiten. Städte wie Passau, Regensburg, Ulm oder Melchingen haben zudem ganz individuelle kulinarische Seiten zu bieten, welche die Besucher in der Folge Stück für Stück kennenlernen können.
Je nach dem, wie es um die eigenen Ambitionen steht, lässt sich die Fahrt auf dem Donau-Radweg auch nach der Durchquerung Süddeutschlands noch weiter ausbauen. So führt die Fahrt durch die Österreichischen Metropolen Wien und Linz, während sich der Flusslauf immer wieder verengt und die typischen Kiesberge zurückbleiben. Wer die Tour auf die Spitze treiben möchte, hat zudem die Chance, noch bis Bratislava auf dem Radweg zu bleiben und der Donau noch viele hundert Kilometer zu folgen. Nicht weniger eindrücklich bleiben kleine Tagesetappen, die von Ortsansässigen sehr gerne auf dem Radweg absolviert werden.

Aufgrund des guten Aufbaus des Radwegs lässt sich dieser mit allen gängigen Fahrrädern befahren. Lediglich die wenigen nicht asphaltierten Etappen, die hin und wieder den eigenen Weg kreuzen, können den dünnen Reifen eines Rennrads gefährlich werden. Wer sich nicht sicher ist, ob die bis zu 600 Höhenmeter auf einer Etappe sicher bewältigt werden können, hat zudem die Möglichkeit, auf ein E-Bike zu setzen. Mitunter werden diese sogar entlang des Wegs verliehen, was es noch einfacher macht, die passenden Grundlagen für die Tour zu legen und sich anschließend mit voller Aufmerksamkeit auf die Strecke zu begeben. Zurecht gehört der Radweg durch das Donautal zu den schönsten Deutschlands, die mit einer ganz besonderen Vielfalt zu überzeugen wissen, die nur wenige Regionen zu bieten haben.

Die Schönheit der Ostseeküste

Eine ganz andere Region Deutschlands lässt sich dagegen mit dem Ostseeküstenradweg erkunden. Wie sich bereits an der Bezeichnung unschwer erkennen lässt, führt dieser entlang der Ostsee von Schleswig-Holstein bis in den Osten von Mecklenburg-Vorpommern. Neben den Einheimischen sind einzelne Etappen des Weges speziell in der Urlaubszeit stark von Touristen bevölkert. Auch aus diesem Grund ist der Herbst eine besonders reizvolle Jahreszeit, um sich diesem Radweg zu widmen und seine verschiedenen Eigenarten und Besonderheiten vor Ort zu erkunden. Die Entdeckung der Ostsee beginnt bereits in Flensburg, von wo sich der Weg dicht an der Küste in den Osten erstreckt. Noch bis zur Insel Usedom bleibt das mitunter stürmische Gewässer der ständige Begleiter, welches jedem Fahrer den einen oder anderen Blick über die linke Schulter entlocken kann. Dies liegt zum einen an den bekannten Sandstränden, die Jahr für Jahr ein beliebtes Urlaubsziel für Menschen aus ganz Deutschland darstellen. An anderen Stellen zeigt sich die Ostsee wiederum von ihrer eher stürmischen Seite. Dort ragen schroffe Klippen steil ins Wasser hinab und prägen damit den Charakter der Landschaft in einer ganz entscheidenden Art und Weise.

Bis zur Insel Usedom fällt die Orientierung auf den gut ausgeschilderten Wegen nicht schwer. Durch die vielen Abzweigungen, die sich in der Folge ergeben, stößt die Orientierung manches Fahrers an ihre Grenzen. Um auch Abweichungen von der Strecke nach den eigenen Wünschen einbauen zu können, ist ein Fahrradnavi hier die passende Unterstützung. Im Unterschied zur Fahrradkarte lässt sich das Fahrradnavi auch während der Fahrt betrachten, was die Abschnitte auf dem Radweg deutlich entspannter macht. Neben den wunderschönen Landschaften, welche die Radler auf dem Ostseeküstenradweg für sich entdecken können, ist es das maritime Leben in den Küstenstädten, welches unbedingt genauer in Augenschein genommen werden sollte. Dort sind auch die kulinarischen Leckerbissen zu entdecken, wie sie diese Tour zu bieten hat. Vor allem die zahlreichen Fischrestaurants laden gegen Ende des Jahres dazu ein, die frischen Fänge des Herbsts zu genießen und so eine weitere Facette von dieser so vielseitigen Region kennenzulernen.

Geeignet auch für Einsteiger

Gerne wird der Ostseeküstenradweg von Fahrern genutzt, die längere Distanzen am Tag zurücklegen möchten. Doch auch Anfänger und Einsteiger haben angesichts der flachen Strecken die Möglichkeit, bis zu 100 Kilometer pro Tag zu bewältigen. Ohne große Mühe gestaltet sich so die persönliche Entdeckungstour durch die verschiedenen Highlights der Gegend, die auch von der einen oder anderen Überraschung gespickt ist. Erscheint doch eine kleine Steigung, so handelt es sich meist um die natürlichen Hügel in Küstennähe, die sich entsprechend leicht bewältigen lassen. Der gute Asphalt sorgt derweil dafür, dass selbst Rennräder bestens dazu geeignet sind, um sich selbst auf Tour zu machen und die Gegend zu erkunden. Neben den perfekt ausgebauten Teilen der Strecke, die allen Anforderungen gerecht werden, stoßen Fahrradfahrer hin und wieder auf große Verbundplatten, die sich aber ebenfalls mit jedem Rad befahren lassen. Insgesamt sorgt auch die schwache Verkehrsbelastung dafür, dass sich die Fahrt durch die Gegend in jedem Fall lohnt und den Fahrern den einen oder anderen Blick zur Seite gewährt.

Selbst absolute Profis sollten vier bis fünf lange Etappen ansetzen, in denen sich der Ostseeküstenradweg bewältigen lässt. Vor Ort bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur Übernachtung, die nur noch von den vielseitigen Restaurants überboten werden. Obwohl der Herbst nicht dazu einlädt, die Nächte im Zelt oder gar unter freiem Himmel zu verbringen, gibt es ausreichend Gelegenheiten, um auf andere Regionen auszuweichen. Wer nicht darauf bedacht ist, direkt den gesamten Weg von Flensburg bis an die östliche Grenze von Mecklenburg-Vorpommern zu bewältigen, kann auch mithilfe von einzelnen Etappen gezielter auf die schönsten Gegenden eingehen. Völlig zurecht ist es dem Radweg entlang der Ostsee daher gelungen, sich einen Platz auf der Liste der beliebtesten Touren Deutschlands zu sichern. Der Popularität der Strecke hat dies mit Sicherheit nicht geschadet.

Radfahren entlang der Mosel

Der Herbst ist auch die Zeit des Weines, der in den Weinbergen entlang der Mosel besonders gerne angebaut wird. Fällt die Fahrt auf dem Mosel-Radweg dann in die Zeit der sich verfärbenden Wälder, können auch die Sportler in den Genuss der einen oder anderen Rebe kommen. So wird die Tour zu einer der wenigen Strecken, auf denen in den frühen Herbstwochen noch mehr Betrieb herrscht, als dies im heißen Sommer der Fall war. Der gesamte Radweg nimmt eine Strecke von 1.000 Kilometern ein, doch die Mehrheit der Radler entschließt sich dazu, nur einen Teilbereich in Betracht zu ziehen. Der beliebteste Teil beginnt im französischen Thionville und endet schließlich in Eck bei Koblenz. Aufgrund der flexiblen Anreise, die mit dem Zug bis in die unmittelbare Nähe zu Thionville möglich ist, gestaltet sich auch die Tour besonders angenehm. Der Radweg selbst wurde in den vergangenen Jahren mehrfach prämiert, was nicht nur der schönen Region, sondern auch dem sehr guten Ausbau geschuldet ist, von dem sich jeder Radfahrer vor Ort mit eigenen Augen überzeugen kann.

Von Frankreich nach Deutschland

Bei einer Strecke von rund 280 Kilometern führt der Mosel-Radweg zwischen Thionville und Eck auch über bergiges Gelände. Um auch die gute Aussicht in vollen Zügen zu genießen, die sich auf der Tour immer wieder bietet, sollten aus diesem Grund vier bis fünf Etappen eingeplant werden. Mit einer reinen Fahrzeit von vier Stunden pro Tag haben selbst Einsteiger die Möglichkeit, voll auf ihre Kosten zu kommen, ohne sich dabei einer zu großen Belastung auszusetzen. Insgesamt sind auf der Tour Aufstiege von rund 900 Metern zu bewältigen, der Abfahrten von rund 1000 Höhenmetern gegenüberstehen. Wer sich dafür entscheidet, dem Wasser zu folgen und den Radweg flussabwärts zu befahren, wird daher nicht vor allzu große Probleme gestellt, welche die eigenen Möglichkeiten übersteigen. In der Mehrheit führt der Radweg über eigens geschaffene asphaltierte Routen, die sich mit allen Rädern leicht bewältigen lassen. Da jedoch zum Teil auf Kies und Schotter gefahren werden muss, sollte nicht auf die dünnen Reifen eines Rennrads gesetzt werden.

Wer entlang der Strecke nach Gelegenheiten sucht, um eine gemütliche Zeit zu verbringen, stößt zunächst auf die vielen Weingüter. Mit einem Fahrradnavi oder einer entsprechenden Radkarte sollte es kein Problem sein, in die kleinen Ortschaften entlang der Grenze vorzudringen, die zum Teil ganz besondere Gelegenheiten zu bieten haben. Bei den Verkostungen, welche bisweilen in einer privat anmutenden Runde abgehalten werden, kommt die gesamte Geselligkeit der in der Region wohnenden Menschen zum Ausdruck. Auch deshalb gibt es vor Ort kaum eine bessere Möglichkeit, um einen entspannten Abend zu verbringen und die verschiedenen Vorzüge des Moselgebiets auf sich wirken zu lassen. Hinzu kommen viele malerische Städtchen mit einem historischen Stadtkern, die mit ihren gotischen Bauwerken in der Urlaubszeit zahlreiche Touristen locken. Im Herbst ist es dagegen möglich, sich den Sehenswürdigkeiten in aller Ruhe zu widmen und erst im Anschluss die weitere Etappe in den Blick zu nehmen. Ein solcher Fahrstil passt sich sogleich der regionalen Gemütlichkeit an, die regelmäßig vernommen werden kann.

Die richtige Kleidung für den Herbst

Das Radfahren im Herbst stellt natürlich auch an die Reisenden einige besondere Ansprüche. Mit der richtigen Planung im Vorfeld ist es jedoch kein Problem, sich den einzelnen Touren zu widmen und diese in der größtmöglichen Entspannung zu absolvieren. Zunächst ist die richtige Kleidung von Bedeutung, auf die jeder Radler achten sollte. Schon im September können die Temperaturen an manchen Tagen im einstelligen Bereich liegen. Nur wer daran denkt, auch wärmere Kleidungsstücke in sein Gepäck zu nehmen, ist schließlich auf diese Momente einer Tour vorbereitet, die ansonsten wenig Freude bereiten. Auch ein paar Fahrradhandschuhe, welche die Finger selbst im kühlen Fahrtwind warm halten, kann ein wichtiger Begleiter auf der Strecke sein. Anstatt wenigen dicken Kleidungsschichten ist es zu empfehlen, auf mehrere dünne zu setzen. So bleibt zum einen die Beweglichkeit besser erhalten und das Fahrrad kann leichter in die Gänge gebracht werden. Auf der anderen Seite sind mehrere dünne Schichten dazu in der Lage, warme Luft zwischen sich zu speichern, die in der Folge zur besseren Isolierung beiträgt. Steigen die Temperaturen im Laufe einer Etappe an, so hat der Fahrer noch immer die Möglichkeit, eine Kleidungsschicht beiseite zu legen und dadurch mehr Wärme direkt am Körper zu halten.

Der Blick aufs Wetter

Wer sich für eine Radtour im Herbst entscheidet, verfügt im günstigsten Fall über die notwendige Flexibilität, um den genauen Termin der Reise spontan zu wählen. So ist es möglich, auch die Berichte des Wetterdiensts in die Entscheidung einfließen zu lassen und dadurch eine fundierte Entscheidung zu treffen. Zwischen die letzten Tage des Sommers mischen sich schließlich immer wieder kühle und regnerische Phasen, die nur bedingt dazu geeignet sind, eine schöne Radtour zu erleben, die den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Bereits der 14-Tage-Trend wird auf diese Weise zu einem wichtigen Hilfsmittel, um die perfekten Herbsttage für das eigene Vorhaben zu erwischen und die Tour voll auszukosten. Sollte sich eine regnerische Phase inmitten der Radtour zeigen, so ist eine entsprechend flexible Lösung gefragt. Wer partout darauf verzichten möchte, bei Wind und Wetter aufs Rad zu steigen, findet vielleicht die Gelegenheit, eine weitere Nacht in der gewählten Unterkunft zu verbringen. Ein andermal bietet es sich an, die geplante Strecke des Tages mit dem Zug zurückzulegen und damit dem Zeitplan treu zu bleiben. Diese Möglichkeiten sind der wesentliche Kern, auf denen sich die Fahrer konzentrieren können, um die Fahrt zu einem rundum gelungenen Erlebnis zu machen.

Unter dem Strich hält also auch das letzte Drittel des Jahres viele Möglichkeiten bereit, um noch einmal aufs Rad zu steigen. In vielen Fällen sind die etwas kühleren Temperaturen sogar eine wahre Wohltat, welche überhaupt die Grundlage für alle weiteren Aktionen darstellt. Da sogleich das Verkehrsaufkommen auf vielen Strecken niedriger ist, als in der klassischen Reisezeit, geht die gewünschte Tour besonders gemächlich vonstatten. Insgesamt stehen natürlich weit mehr Möglichkeiten bereit, als diese drei besonderen Touren, die wir Ihnen für diesen Herbst nur wärmstens empfehlen können. Nicht immer muss die perfekte Radtour mit einer langen Anreise verbunden sein, welche die Dauer nur noch weiter in die Länge zieht. Auch auf regionaler Basis finden sich in vielen Fällen passende Gelegenheiten, um die Natur direkt auf dem Fahrrad zu entdecken.